Freitag, 10. August 2012

ehtisch & ökologisch korrekt Leben

In letzter Zeit verfolge ich vermehrt Themen des Sogenannten grünen Lebenstils. Zum Beispiel unser Plastikkonsum und die daraus entstehenden Konsequenzen. Wie das häufig so ist, beobachte ich zeitgleich in meiner Blogliste vermehrte Einträge zu diesem Thema. So hat das Zombiekätzen vor einigen Tagen einen interessanten Bericht über Plastik geschrieben, die Wilde Wölfin plant einen Plastik freien Monat und Blogs wie "Leben ohne Plastik" beschäftigen sich fast ausschließlich mit diesem Thema.
Durch meine Auseinandersetzung mit der Thematik bin ich auch auf das äußert amüsante und bereichernde Buch "Fast nackt, mein abenteuerlicher Versuch, ethisch korrekt zu leben" von Leo Hickmann gestoßen. Ein wirklich lesenswertes Buch, welches mich zum lachen und schmunzeln bringt.

Welche Ideen habt ihr, um euer Leben ökologischer/grüner/nachhaltiger/ethisch korrekter zu gestalten?

Da wäre bei mir z.B. die Ernährung: Nach über 10 Jahren schaffe ich es immer noch nicht mich konsequent & vor allem dauerhaft zu 100% vegetarisch zu ernähren, geschweige denn vegan. Aber ich bleibe weiter dran und denke mir das jede vegane oder zumindest vegetarische Mahlzeit schonmal ein kleiner Schritt ist. Ich musste natürlich auch ein bisschen über die Makrobiotik nachdenken, die z.B. auf vielen Reisgerichten basiert und für die man einige Zutaten wie Miso und Algen braucht. Wenn man bedenkt das dies zumeist nicht gerade regionale Lebensmittel sind, ist es etwas fragwürdig, ob dies wirklich zu einem Hauptbestandteil meiner Nahrung gehören soll? Auch das ganze tropische Obst wie Mangos, Ananas, Melonen... Eigentlich sehr unkorrekte Nahrung. In Hickmanns Buch wird darauf hingewiesen das man wenn aus dem Ausland, am besten aus Europa kaufen soll, lieber Nahrung die mit dem Schiff anstatt mit dem Flugzeug transportiert wird. Außerdem gilt es noch solche Dinge zu beachten wie die politische Lage der Herkunftslandes. So soll man möglichst keine Diktaturen unterstützen. Da schwirrt einem ja beim nächsten Einkauf der Kopf!
Regionale Nahrung in Bioqualität wäre wahrscheinlich das Optimum, ist aber leider auch recht kostspielig. Trotzdem habe ich beschlossen seit langem wieder eine Biogemüsekiste zu abonnieren. Wie ich feststellen durfte gibt es hier in der Gegend gleich 2 gute Anbieter, dort kann man sogar extra Kisten auswählen die nur mit Lebensmitteln aus der Region gefüllt sind.

Was Kleidung angeht, bin ich seit einigen Monaten bemüht nur noch Second Hand und Fair Trade Sachen zu kaufen. Für letzteres fehlt mir oft das nötige Kleingeld, aber mit ersterem fahre ich total gut. Wir haben hier in der Stadt einige nette Second Hand Läden, ich kaufe aber besonders viel im Internet, bei ebay oder im Kleiderkreisel. Wenn ich irgendwas neues brauche, eine Jeans, einen Pullover oder was auch immer, schaue ich einfach was ich dort so finde und meistens bekomme ich preisgünstig sehr schöne Klamotten. Als gute Taktik hat sich auch erwiesen, einfach nicht mehr durch Bekleidungsgeschäfte zu schlendern. So entgehe ich spontanen Impulskäufen!

Körperhygiene & Putzmittel sind natürlich auch ein erwähnenswertes Thema. Ich benutze ja zu 95% nur Naturkosmetik und was meine Putzmittel angeht zu 98% ökologische Putzmittel mit abbaubaren natürlichen Tensiden. Natürlich sind mein Badreiniger genau so wie mein Duschgel weiterhin in Plastik verpackt, was ein Minus ist. Aber bei meinen Putzmitteln möchte ich ehrlich gesagt irgendwie nicht auf den Luxus von Duft & Schaum verzichten, daher nur ungern selbst Reinigungsmittel aus Zitronensaft, Essig etc. an mischen. Beim Kauf meiner nächsten Körperpflegeprodukte wird mir das Thema sicherlich nicht aus dem Kopf gehen. Zum Glück kaufe ich schon viel von Lush, dort gibt es ja z.B. feste Shampoos, feste Bodylotion etc. und die schwarzen Becher in denen Creme etc. aufbewahrt wird werden von Lush zurückgenommen und recycelt. Jedenfalls etwas! Ich habe mir nun auch endlich einen Menstruationsbecher bestellt :D. Eigentlich hat mir vor Jahren schon ein Bekannter einen bei einer Freundin besorgt, welche damals Mooncups verkauft hat. Aber der liegt immer noch an Ort und Stelle dieser Person. Jahrelang hab ich mir gedacht "naja, ich hab ja einen, ich müsste mich nur mal wieder mit xy treffen und eine Warenübergabe unternehmen, also kaufe ich mir keinen anderen". Aber nun habe ich mich für den Kauf eines Diva Cups entschlossen, der auch gleich zu mir nach Hause geliefert wird, damit ich nicht wieder Jahre warten muss. Früher habe ich mal Menstruationsschwämmchen ausprobiert, diese haben sich aber über die Jahre nicht durchgesetzt in meinem Alltag und Ruckblickend muss ich auch darüber nachdenken, dass dies keine vegane Methode ist.
Über Stoffbinden habe ich auch schon nachgedacht, aber ich benutze eigentlich generell sehr selten Binden. Vielleicht besorge ich mir mal einige wenige für die seltenen Tage an denen sie Verwendung finden würden.

Wenn ich mich in unserer Küche so umsehe, dann stelle ich immer wieder fest das ich nicht so 100% konsequent den Müll trenne. Dabei ist die Mülltrennung in unserem Viertel sehr gut geregelt, wir haben sogar den Luxus von einer Grauen, Gelben, Blauen wie einer Braunen Tonne! Vor allem mit der Braunen Tonne stehe ich auf Kriegsfuss da mir die Küchenabfälle immer zu schnell schlecht werden, ich aber zu faul bin regelmäßiger/öfter den Müll runter zu bringen... Das will ich in Zukunft verbessern.
Hat jemand von euch eigentlich Ahnung bzgl. ökologischer Katzenstreu? Wir benutzen Ultraklumpstreu von dm. Da sie so gut klumpt, Gerüche bindet und man prima die Klumpen raussieben kann, habe ich lange nichts anderes mehr getestet. Ich frage mich jedoch ob es bessere Alternativen gibt.

Dann wäre da das leidige Thema Arbeitsweg. Ich fahre ja eigentlich ganz gerne Rad. In meiner Ausbildung bin ich jeden Tag zur Arbeit und zurück mit dem Rad gefahren. Bei Sonne, bei Regen, bei Eis & Schnee. Nur 2x als es stark gestürmt hat, nahm ich die Bahn weil meine Strecke durch ein Waldstück ging und ich nicht von einem Ast erschlagen werden wollte. Aber die Strecke zu meinem jetzigen Arbeitsplatz ist einfach mörderisch. Ich mag sie nicht, wirklich! Es ist nicht die Länge, sondern die vielen, vielen starken Steigungen, sowohl auf dem Hin- als auch Rückweg. Reines Busfahren kann ist ebenfalls eine ungünstige ökologischere Methode, da mein Schichtdienst nicht mit dem Busfahrplan harmoniert. Nichts zu vergessen wäre da mein innerer Schweinehund, der mich morgens lieber eine halbe Stunde länger schlafen läßt als mich mit Bus oder Rad auf den Weg zu machen. Also steige ich in mein kleines Autolein und fahre die 11km pro Strecke... Ich überlege ob ich das nicht zumindest irgendwie reduzieren kann.

Es gibt noch so viele Lebensbereiche in denen man etwas verändern kann. Heute konnte ich mich kaum überwinden für die Arbeit eine Teeaufbewahrungsbox aus Holz zu kaufen, weil ich die ganze Zeit darüber nachdenken musste aus welchem Holz sie sein könnte (Alptraum Tropenholz), mit welchen schädlichen Farben/Lacken sie evtl. gestrichen ist und unter welchen Bedingungen sie hergestellt wurde. Wenn ich überlege was das für meine zukünftigen Möbelanschaffungen, Renovierungsarbeiten etc. bedeuten könnte wird mir schlecht. Was diesen Bereich angeht glaube ich wirklich, man sollte einen kleinen Lottogewinn vermeldet haben um möglichst ökologisch & ethisch handeln zu können!

Kommentare:

  1. Also, ich empfehle immer wärmstens dieses Streu: http://www.fressnapf.de/shop/cat-s-best-oekoplus

    Wir haben für unsere Katze einen großen Sack und der hält nun schon seit fast einem ganzen Jahr. Das Streu klumpt gut, riecht kaum und kann sogar über die Toilette entsorgt werden oder in den Biomüll. Da es sich um Holzfasern handelt, ist das auch nicht ganz so schmerzhaft, wenn man mal auf ein Körnchen drauftritt. ;)
    Wir sieben das benutzte Streu immer nur aus und füllen nach Bedarf frisches Streu nach.
    Egal, wo man das kauft, das ist echt das beste Streu!

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    1. Werd heute mal die Katzenstreu kaufen! Bin gespannt :D

      LG
      Karmi

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  2. wow ein wirklich interessanter Beitrag.

    hmmm... ja was tue ich bzw. wir?
    Wir kaufen hauptsächlich Bio und trennen sehr aktiv unseren Müll.
    Aber sonst? Nicht so viel... Da kann man bzw wir wirklich mehr tun.

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  3. Zur Katzenstreu kann ich mich der Empfehlung von Llynnya anschließen. Das ist wirklich das beste Streu, das ich bisher gefunden habe.

    Das Buch hat mir auch gut gefallen. Bei der Lektüre ist mir zum erstenmal so richtig bewusst geworden, dass Öko nicht immer ethisch ist und umgekehrt (wie bei Veganismus auch). Man kann also nur versuchen, für sich selbst einen gangbaren Weg zu finden, um beides möglichst zu vereinbaren.

    Bei mir gibt es nur noch tierversuchsfreie und vegane Kosmetik, Öko-Putzmittel, fast nur Bio-Obst und -Gemüse (saisonal und möglichst regional), vegetarisch sowieso, nahezu vegan, Plastiktüten nehme ich beim Einkauf nie mit, habe Stofftaschen und/oder einen Rucksack für kleine Einkäufe zu Fuß und Klappboxen im Auto für die größeren. Aus alten T-Shirts werden nach oft jahrelangem Tragen noch Putzlappen gemacht, zur Arbeit haben wir eine Fahrgemeinschaft (in der Provinz sind Bus und Bahn keine echte Alternative, da geht mir zu viel Zeit verloren durch warten oder über Dörfer zockeln - und erstmal muss man zu einem Bahnhof oder einer Bushaltestelle kommen...), es wird wieder viel mehr selbst gemacht und viel wiederverwendet. Bücher hole ich meist aus der Bücherei oder kaufe sie gebraucht, auf unserem Dach ist eine Solaranlage für Warmwasser und den Strom für Telefon und PC, ich kaufe keine Getränke sondern trinke Tees oder gleich Leitungswasser (so ist kein Recycling, Müll, Reinigung, Transport von Flaschen nötig). Der Wäschetrockner wird nur im Winter eingeschaltet für Handtücher und Bettwäsche, alles andere trocknet draußen an der Sonne oder auf dem Wäscheständer im Keller. Im Winter wird sehr sparsam geheizt und sich dafür wärmer angezogen. Spül- und Waschmaschine werden nur wenn sie randvoll sind eingeschaltet. Im Garten gibt es keine chemischen Dünger oder Insektengifte.

    Und immer habe ich das Gefühl, dass es einerseits noch viel mehr zu verbessern gäbe, andererseits immer der Gedanke, ob das überhaupt alles Sinn macht, wenn der einzelne sich bemüht, da die Industrie der größte Stromverbraucher ist (und dafür fast nichts zahlt), den meisten Dreck in die Luft schleudert und das Wasser verschmutzt.
    Aber ich mache weiter :-)

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  4. Ich lese momentan "Plastikfreie Zone" von Sandra Krautwaschl (sie führt auch ein Blog: http://www.keinheimfuerplastik.at/familie-krautwaschl/), dass ich mir nach dem Ansehen von "Plastic Planet" (diese Woche kam auch auf Arte "Addicted to Plastic" (kann man sich bestimmt auf Arte+7 noch anschauen falls Interesse bestehen sollte) vorbestellt hatte. Bin momentan dabei stückweise von Plastik auf Glas/Edelstahl umzustellen. Ich bin die ganze Zeit am Grübeln, was ich an Plastikzeug aussortieren kann ohne mehr Müll zu machen, was gar nicht so einfach ist.
    Letztes Buch zum Thema Ernährung/Vegetarismus, dass ich gelesen habe war "Anständig essen" von Karen Duve, war angenehm zu lesen (nicht viel Neues) und teilweise sogar lustig.
    Mr. Hickmans Buch hatte ich noch vor mir zu Gemüte zu führen.
    Zum Thema Menstruationsbecher: Sind die nicht auch aus Plastik bzw. Silikon? Ich persönlich suche auch die ganze Zeit nach einer umweltfreundlicheren Alternative, aber da ich bereits arge Probleme in Punkto Verhütung mit diesem komischen Ring hatte, scheue ich mich ein wenig davor etwas in die Richtung auszutesten.
    Du hattest glaube ich irgendwann mal geschrieben, dass du nach einer Wasserkaraffe suchst und bin die Tage über folgende gestolpert: http://www.tchibo.de/Wasserkaraffe-mit-Trinkglas-p400017465.html vielleicht wäre die ja was für dich?

    Liebe Grüße,

    Landunderwave

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    1. Hallo meine Liebe :)

      Das ist ja lieb mit dem Karaffentipp! Ich hatte ja diese Woche Geburtstag, da hat mein Liebster mir eine sehr schöne von WMF geschenkt.
      Ja mit dem Ring hatte ich auch so meine Probleme als ich den vor Jahren mal ausgetstet habe. Aber ich werde den Cup sicherlich nicht 24 Stunden drin lassen. Nachts z.B. lasse ich es lieber fliessen sozusagen. Ich hoffe also das mein Körper da nicht so abstoßend drauf reagiert.
      Hast du denn schonmal Mensschwämmchen ausprobiert? Die sind auf jeden Fall besser als Tampons meiner Empfindung nach.

      LG
      Karmi

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  5. Huch das war nun aber ein langer beitrag zu dem Thema...

    Ich würde mal sagen ein ganz Korecktes leben führen ist in unserrer zeit echt schwer geworden, vileicht wird es mit der zeit ja auch leichter.
    Meine Beste Freundin und ich beschöftigen uns ebenfals damit so gut wir können, auf unseren Gemeinsamen Blog haben wir dazu auch einige Beiträge verfasst:
    http://kampfkekse.blogspot.de/p/umweltthemen.html
    Vielleicht ist da ja auch etwas interresantes für dich bei.

    Mein Tipp bei Möbeln ist es, das Holz da besser ist für die Umwelt und das man da drauf achten kann woher es kommt und vileicht extra für Möbel angebaut wurde des weiteren gibt es auch cviele Möbel aus zweiter hand dise sind natürlich sehr umwelt schonend da sie nicht auf den Müll kommen sondern zu neuen Besitzern.

    Bei Kleiderkreisel bin ich auch, ich verkaufe und kaufe mir da Kleidung.

    Den Blog Leben ohne Plastik werde ich mir mal durch lesen.


    Immoment wird das Ökologische leben oft berichtet, es wird Aktueler...

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  6. Ganz im Ernst, man darf so etwas auch nicht übertreiben. Ich denke, für nicht-lebensmittelbezogenen Konsum gilt ebenso, dass es einen Bereich gibt, ab dem es krankhaft wird. Gegen bewussten Konsum ist natürlich nichts einzuwenden.

    Was den Arbeitsweg angeht - kannst du dir die Radfahrt nicht auch gleich als gesundheitsfördernden Sport verkaufen? Also, wenn die Steigungen nicht zu arg sind... wir wohnen oben auf dem Berg, und um nichts in der Welt würde man mich da mit dem Rad raufkriegen. Da fahre ich dann doch lieber mit Bus und Bahn oder gehe bei schönem Wetter zu Fuß. Sind aber auch nur vier Kilometer.

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    1. Hi Diandra :)

      Klar, man kanns mit allem übertreiben. Ich denke es ist wichtig nicht fanatisch zu werden. Ich bin eh nicht der Typ für absolute Konsequenz und Strenge. Sieht man ja an meiner Ernährung ;).

      Ich mache jedes Jahr mit bei der Aktion "mit dem Rad zur Arbeit" von der AOK. Das ich was fpr meine Gesundheit und meine Fitness tu (und etwas für die schlanke Linie) sind für mich die einzigen Argumente die mich überhaupt ein paar mal im Jahr die Strecke mit dem Rad fahren lassen. Die Steigungen sind wirklich enorm. Je nach Tagesform ist die Strecke manchmal so anstrengend das ich nach einem Berg absteigen und verschnaufen muss weil ich das Gefühl habe vor Anstrenung erbrechen zu müssen... Da denke ich manchmal nur in Bergen "Berg 1 von 5 geschafft, noch 4..." usw. Das ist so ätzend *g*

      LG
      Karmi

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    2. Liebe Karmi,
      ich versuche schon sehr lange,ökologisch korrekt zu leben.Aber ich habe mich
      (seit der Geburt meiner Tochter)auch richtig verrückt gemacht.Da kann man sich
      auch richtig mit überfordern.
      Durch die Blogbeiträge zum plastikfreien Leben versuche ich da anzuknüpen wo ich
      eingeknickt bin.Obwohl ich im Bioladen einkaufe,lagen dann doch die Plastiktütchen für empfindliches Obst,kleinteiliges Gemüse und nasse Petersilie im Korb.Auf dem Markt habe ich mich nicht gegen die Plastiktüten gewehrt.Und Bücher
      und teure Zeitschriften musten auch in eine neue Tüte.Ich hab´s nicht geschafft
      Tüten und Stoffbeutel mitzunehmen.Lag alles zu Hause rum.
      Das habe ich geändert.Demnächst will ich einen Behälter zum Käse einkaufen mitnehmen.In einer Kafferösterei kann ich eine Dose mitnehmen.
      Das mag noch nicht viel sein.Aber wenn ich weniger Mülltüten packen muss....
      Ich versuche nach und nach etwas umzusetzen.
      Einige Schüsseln habe ich durch Emaille und Edelstahl ersetzt.Das waren allerdings schon lang gehegte Wünsche.Das Plastik nicht so gesund ist,ist
      schon lange bekannt.Habe es erfolgreich verdrängt.
      Viel Erfolg bei einem plastikfreireren Leben

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  7. Einen wirklich tollen Bolg hast du hier, du gibst dir echt Mühe! :)
    Ich schaue immer wieder gerne vorbei!

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  8. Hi!
    Nur kurz zur Fahrradüberlegung: Wir haben vor zwei Jahren unseren Zweitwagen ab- und ein - zugegebenermaßen teures- E-Bike angeschafft. Wenn es dir, wie du sagst, nichts ausmacht bei Wind und Wetter zu fahren, ist das eine echte Alternative. Dazu gab es so ein riesengroßes Regencape, was mich trocken hält. Da ich ja mit Unterstützung fahre, stört es nicht, wenn man damit durch den Fahrtwind etwas abgebremst wird. Die Kinder sitzen im Fahrradanhänger, den das EBike leicht bewältigt. Du setzt dich nur drauf undbewegst gemütlich die Beine und erreichst so auf ebenen Strecken ganz leicht 23km/h. Bergauf fühlt es sich an, wie fahren mit starkem Rückenwind. Ich bin davon begeistert! Und die Anschaffungskosten sind nach einem Jahr durch gesparte Sprit-, Versicherungs-, Steuerkosten locker wieder drin, wenn dein Auto noch nicht total oll ist, eigentlich sofort;-). Eine Strecke von 11km ist mit einem Ebike gut zu bewältigen, ich fahre ca. 35 Min. Der Akku schafft bei mir, bei stärkster Unterstützungsstufe ca 50km. Die neueren Akkus schaffen meine ich noch mehr.
    Fahr unbedingt mal ein Ebike Probe!
    Viele Grüße Christina

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