Montag, 25. Februar 2013

Ist Soja giftig?

Angeregt durch ein paar Videos des umstrittenen "Ernährungsexperten" Udo Pollmer, habe ich mich heute etwas mehr in die Sojamaterie eingelesen. Vorweg noch etwas zu Herr Pollmer - seine Videos fand ich zwar denkanstoßend aber nicht zu 100% überzeugend. Jemand der davon abrät Rohkost zu verzehren, Vegetarismus und Veganismus für vollkommen falsch hält und noch in einigen anderen Dingen vollkommen anderer Meinung ist als ich, ist jetzt sicherlich nicht mein neuer Ernährungspapst.

Bei meinen Nachforschungen fand ich jedoch weiteres, eher erschreckendes über Soja heraus. Dazu sollte ich vielleicht sagen das ich schon öfter gehört hatte, dass ein Genuß von vielen Sojaprodukten ungesund sein soll, wegen der hormonellen Wirkung von Soja. Das Soja allerdings absolut schädlich sei, davon hatte ich noch nicht gehört.
Soja wird zum Beispiel unter anderem verantwortlich gemacht für:
  • Störungen des Hormonhaushaltes, was bei Männern zu Impotenz und Verweiblichung des Körpers führen kann, bei Frauen zu Östrogenüberschuss und damit verbundene Symptome wie mangelnder Libiodo, Wassereinlagerungen, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen etc. Sowohl Männer als auch Frauen sollen von Soja unfruchtbar werden, außerdem sei das Brustkrebsrisiko bei Frauen erhöht
  • Neben Brustkrebs soll auch Schilddrüsenkrebs begünstigt werden, durch die in Soja enthaltenen Giotrogene wird eine eine Unterversorgung des Schilddrüse mangels T3 und T4 Hormonen verursacht
  • Verdummung, Alzheimer und Demenz
  • Verhaltensstörungen
  • Mangelnde Aufnahme von Vitaminen und Mineralstoffen
Diese Liste ist nur ein kleiner Ausschnitt. Wer mal eine Suchmaschine mit den Schlagworten "Ist Soja giftig" belangt, findet unzählige Seiten mit langen Erklärungen über die immense Schädlichkeit von Soja.
Einzig und alleine fermentierte Sojaprodukte wie Sojasoße oder Miso sollen unbedenklich und gesund sein, da der Gehalt von Phytoöstrogenen durch lange Gärprozesse vermindert wird.

Ganz ehrlich, da vergeht einem doch der Apetit, oder nicht? Meinen Sojajoghurt zum Frühstück und meinen Matcha Shake den ich mit Soja-Reis-Drin gemixt hatte bereiteten mir jedenfalls ein ungutes Gefühl. Habt ihr euch schonmal näher mit der Thematik befasst und was haltet ihr davon?
Ich trinke ja in der Regel eher Mandelmilch oder andere Getreidemilch, von Tofu bin ich nicht der größte Fan, aber Sojajoghurt esse ist relativ häufig. Seitdem ich versuche mich überwiegend vegan zu ernähren, nehme ich mehr Sojaprodukte zu mir als vorher. Aber grade ist mir eher danach meinen Kühlschrank aufzumachen und alles wegzuwerfen wo Soja draufsteht/drin ist. Davon hält mich eigentlich nur ab das ich es fürchterlich finde Lebensmittel wegzuschmeissen.

Kommentare:

  1. Ja. Deshalb versuche ich, meinen Sojakonsum so niedrig wie möglich zu halten. Gelegentlich Tofu, bissl Sojasauce, mal ein Löffelchen Yoghurt zum indischen Essen und Sojamehl als Eiersatz im Kuchen.

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  2. Ach du Schande und ich esse relativ häufig Tofu seit ich vegetarisch lebe (ca. 1 Jahr)...Sind die Quellen denn vertrauenswürdig? Und ab "wie viel" spricht man denn von "zu viel" Tofu?

    Liebe Grüße :)

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    1. Naja, vertrauenswürdig... kennste den Spruch das man keiner Studie trauen soll die man nicht selbst durchgeführt hat? ;) Ich finde es für den Verbraucher und Nichtfachmann immer schwierig einzuschätzen ob Studien nun vertrauenwürdig sind oder nicht. Habe auch Berichte gelesen das diese ganze Sojagiftsache eine Verschwörung der Milch Lobby sei und es keine einzige Studie gäbe die wirklich die Schädlichkeit beweist.
      Ich frage mich hat, was wenn es stimmt? Klar kann es sein das es nicht stimmt und Soja unbedenklich ist, aber was wenn doch?
      Was mich skeptisch macht sind die Argumente das Asiaten kaum Soja verzehren würden. Ihr Verbrauch läge bei höchsten 2TL pro Tag. Stimmt das? Ich gehe z.B. gerne im japanischen Viertel in Düsseldorf essen, da bekommt man eigentlich in jedem Restaurant Misosuppen mit Tofueinlage. In einem Buch einer Japanerin das ich mal gelesen habe, berichtete sie davon das man in ganz Japan sehr gerne Edamame als Snack ißt (z.B. Abends zum Bier). Also gegarte Sojabohnen, direkt aus der Schote gepellt (esse ich nebenher bemerkt in japanischen Restaurants auch gerne als Vorspeise).
      Über die Menge läßt sich niemand so Recht aus, die meisten plädieren halt dafür die "Finger von dem Teufelszeug zu lassen".

      LG
      Karmi

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    2. Hm, also es wäre mir wirklich neu, dass Asiaten kaum Soja essen und ganz ehrlich, der Milchlobby und auch den Fleischproduzenten traue ich auch ´ne Menge zu...Wenn ich nur mal daran denke, was es für ein Heckmeck war, dass endlich die "Milchlüge" ausgestrahlt wurde, und dann war es meines Wissens nach auch nur die "softe" Version, bei der einiges rausgeschnitten wurde...
      Meine Meinung ist, alles kann ungesund sein, wenn man es in Massen isst und deshalb habe ich für mich beschlossen, weiterhin Soja in Maßen zu essen...In Sachen Milchersatz verwende ich eh zumeist Hafermilch (die von Kölln finde ich toll) oder sogar normale Milch, denn noch bin ich "nur vegetarisch" unterwegs, versuche aber mittlerweile auch meinen Milchkonsum immer weiter einzuschränken...

      Liebe Grüße und danke für deine ausführliche Antwort :)

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    3. @ A-W Da Du ja viel Soja verkonsummiert hast und nachdem Du jetzt die Nebenwirkungen gelesen hast, bist Du der Fachmann geworden, der es im Selbstversuch quasi herrausgefunden hat ! Was trifft denn jetzt davon zu, zumindest von dem unmittelbar Erfahrbaren ? Ist der Libido im Keller, wäre ja so ziemlich primär.
      Da der Sinn des Lebens nunmal Replikation ist (körperlich wie geistig), zu mindest nach dem genetischem Program.
      Von Asien weis ich das Soja als Scheinefutter verwendet wird, so wie hier der Mais.
      Japan ist eine Ausnahme. Phytoestrogene sind äußerst wichtig und nicht schädlich !
      Hier mal ein video von einem Befürworter des Soja :

      http://www.youtube.com/watch?v=7JSYmeo_nLg

      LG
      Sundance

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  3. naja. wenn frau sich den guten herrn pollmer so anguckt, darf sie sich schon fragen, wie glaubwürdig er ist, oder? sieht ja nicht so gesund aus *hrhr* und frau darf sich fragen, welche lobby ihn für seine arbeit bezahlt. er ist oft im fernsehen vertreten und kräht da pro-fleisch herum. das läßt ja auch schlüsse zu.
    ich würde sagen, das ist eine frage der dosis. tatsächlich kann soja ja auch gute wirkungen haben wie z.b. eine abmilderung oder vermeidung sog. wechseljahrsbeschwerden. er kann brustkrebs reduzieren. er ist eine gute eiweißquelle für veganerinnen.

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    1. Wie gesagt von Herr Pollmer halte ich nichts- das Argument mit dem gesunden Aussehen hab ich gestern meinem Freund gegenüber auch gebracht ;)
      Es war Zufall das ich durch ihn auf die Thematik gestoßen bin (facebook sei Dank) und ich habe es nur genutzt um mich heute weitergehend zu informieren an vielen anderen Stellen die nichts mit Pollmer zu tun haben.
      Es wird auch argumentiert das Soja kein komplettes Protein wäre und sich nicht als Eiweißquelle nutzbar wäre.
      LG
      Karmi

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  4. Tofu ist lecker und tut mir gut, ich liebe Tofu. Auf sowas gebe ich nix. Fleisch essen ist für mich schlimmer, allgemein Tierisches. Tofu ist auch Antibiotikafrei und leidfrei ;-) ich konsumiere schon seit vielen Jahren Tofu und werde es weiterhin tun. lg

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  5. Mich verunsichert ein wenig die Hormongeschichte, deshalb hat mein Junge auch keine Sojamilch bekommen, sondern Reismilch, und eher weniger Sojaprodukte. Ich selbst liebe Edamame. Ich denke aber auch, dass es die Dosis macht,aber die Verunsicherung bleibt.

    Nachdenkliche Grüsse
    Silberweide

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  6. Ixch glaube, dass das wie bei allem ist: Die Dosis macht´s. Ist ja schön und gut, was diese BErichte sagen, aber du findest für jede Aussage entsprechende "Beweise". Ich habe das GEfühl, dass weniger Soja mir gut tut. WEnn dein Bacuh (!!!) dir das auch sagt, wäre es z.B. möglich Mandel- oder Kokosnussmilch-joghurt zu nehmen. Da gibt es einige leichte Rezpte im NEtz. Mandelyofu wäre da wohl die leichter herzustellende Alternative... Aber mach dich nicht verrückt, sondern hör auf deine innere Stimme. Ich denke, die weiß, was dir wirklich gut tut und was nicht...

    Alles Liebe, Frau Momo

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  7. Die Soja-Problematik ist einer der Gründe, weswegen ich der komplett veganen Lebensweise eher abgeneigt bin. Allerdings - rate mal, womit Rinder gefüttert werden...

    Ich denke, du könntest statt Soja-Joghurt auch selber Joghurt aus eingeweichten und pürrierten Cashews machen. Zumindest habe ich schon diverse Rezepte für Cashew-"Käse"kuchen und Cashew-"saure Sahne" gesehen, dann sollte Joghurt doch kein Problem sein?

    Letztendlich bringt wahrscheinlich alles einen um, wenn man es in größeren Mengen verzehrt. Gab es nicht auch mal die Diskussion darüber, ob die Fraßschutzgifte in Vollkornprodukten schädlich für den Menschen seien?

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    1. Klar, 80-90% der weltweiten Sojaproduktion geht als Tierfutter über den "Ladentisch". Das muss man ja schon ständig den Menschen erklären die behaupten für Vegies würde der Regenwald abgeholzt, wegen des Sojas ;).

      Ja ich glaub es gibt so ziemlich über jede gesunde Ernährungsweise Diskussionen, wie ungesund diese letztendlich sei. Rohköstler haben z.B. viele Argumente gegen Makrobiotik, während Makrobiotik, Ayurveda und 5 Elemente Ernährung viele Argumente gegen Rohkost haben.
      Und so geht das immer hin und her und im Endeffekt kann man sich nie 100% sicher sein was jetzt gesund und was schädlich für uns ist.

      Aber komplett vegan leben kann man ja auch ohne Sojaprodukte (gibt ja auch Veganer mit einer Sojaallergie).

      LG
      Karmi

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  8. Ich als Veganerin bin nach dem Bericht wirklich etwas Verunsichert. Aber wo bekommt der "Veganer" ohne Sojaprodukte denn das benötigte Eiweiß her? Meine güte, das ist ja wieder mal so richtig Blöde alles :O(
    Lg Gela

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    1. Die bekommst du auch gut aus andren Hülsenfrüchten, sowie aus Nüssen, Getreide etc.
      Gute Listen findest du zum Beispiel hier:

      http://www.peta.de/web/veganismus_und.145.html
      http://diaet.germanblogs.de/archive/2011/11/13/pflanzliche-proteinquellen-fuer-veganer-diese-lebensmittel-enthalten-viel-eiweiss.htm

      LG

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  9. eiweiß ist so ziemlich in allem drin. grünzeug. früchte. gemüse. und so viel eiweiß brauchen wir ja gar nicht.
    wenn soja so ungesund wäre, dann frage ich mich, wieso der brustkrebsfaktor in asien so gering ist, verglichen mit europa.

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    1. Das Argument der "Anti-Soja-Fraktion" wäre jetzt, dass Asiaten ja so gut wie gar kein Soja äßen würden, dass es nur so propagiert würde und das man wenn überhaupt, in Asien hauptsächlich fermentiertes Soja wie Miso oder Sojasoße zu sich nehmen würde, dass durch die starke Verarbeitung ungefährlich sei.

      LG
      Karmi

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  10. Ich glaube, die allermeisten Studien zum Thema Soja sind total widersprüchlich - je nach dem, wer sie finanziert hat. Es gibt Studien, die sagen, Soja verursache Krebs, andere sagen, es beuge dem vor. Manche sagen, es beeinträchtigt die Spermienqualität/Fruchtbarkeit, andere sagen dem sei nicht so. Usw.
    Viele Ergebnisse sind außerdem durch Tierversuche entstanden. Nur sind Tierversuche eben oft überhaupt nicht auf den Menschen übertragbar, weil wir eben nicht so viel mit Mäusen gemein haben ...

    Letztlich macht die Dosis das Gift. Sicher sind 1kg Tofu oder 2l Sojamilch am Tag nicht mehr wirklich gesund, ein Yoghurt aber ist sicherlich in Ordnung. Man muss ja auch bedenken, dass in der Sojamilch nicht nur Soja ist, sondern auch eine ganze Menge Wasser.

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  11. Hier noch ein aktueller Beitrag zum Thema Plastik und Hormonwirkung von Plastik (als Beispiel):
    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1849748/ZDFzoom-Eingeschweisst-und-abgepackt#/beitrag/video/1849748/ZDFzoom-Eingeschweisst-und-abgepackt

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  12. Aus irgendeinem Grund wurde mein vorheriger Post als Kommentar auf in Peace and Beauty may I walk, nicht gepostet, deswegen hier nochmal:

    Gehen wir mal von Plastik aus, dessen Weichmacher wie Hormone wirken.
    Hormone selbst in Kleinstmengen wirken sich signifikant auf den Körper aus, bestes Beispiel wird in Plastic Planet und vielen anderen Plastikdokus genannt.
    Ein Forscherteam in Amerika misst das Blut von Versuchsratten, um eine Studie zu prüfen (in diesem Fall waren dies Vorbereitungen) und stellt fest, dass die Blutwerte der Ratten sich geändert hatten, obwohl die Fütterung etc. gleich geblieben war. Einziger Unterschied zur Umgebung war, dass die Ratten neue Boxen als Unterkunft bekamen (aus Plastik), deren Ausdünstungen sich allein schon auf den Hormonspiegel der Ratten ausgewirkt hatten.
    (Mal davon abgesehen, dass man davon ausgehen kann das Nagetiere aufgrund ihrer Natur wahrscheinlich versucht haben an den Boxen zu nagen sofern möglich).
    Insofern trifft der berühmte Satz „Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis machts, dass ein Ding kein Gift sei.“ (Paracelsus) nicht zutreffend auf Hormone, dies gilt vielleicht für Pestizide aber keineswegs für Hormone.
    An dieser Stelle möchte ich dir "Unser täglich Gift" von Marie-Monique Robin ans Herz legen, in dem die Studie im Detail gezeigt und erklärt wird (neben den Auswirkungen von Aspartame und Pestiziden)
    Kommen wir zu Soja:
    Phytoöstrogene sind den menschlichen Östrogen noch um einiges ähnlicher als die als Hormone interpretierten endokrinen Disruptoren (Weichmacher im Plastik) und werden dementsprechend noch leichter vom Körper aufgenommen.
    Wenn ich mir jetzt überlege, dass bereits im Trinkwasser, dass wir zu uns nehmen immer noch Restspuren der Anti-Babypille nachweisbar sind, das Plastik mit dem wir uns umgeben ebenfalls Östrogen-ähnlich auf uns wirkt und jetzt auch noch Soja diese Wirkung hat, ganz ehrlich, dann beginne ich wirklich darüber nachzudenken, ob es nicht zumindest sicherer wäre fermentiertes Soja zu wählen und/oder auf Soja weitestgehend zu verzichten.
    Just my two cents.

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  13. Hmpf... am besten essen und trinken wir alle gar nichts mehr...
    Ich bin Vegetarier und möchte irgendwann vegan werden. Ich kaufe kein Obst und Gemüse aus dem Ausland, kaufe nichts von Firmen, die Tierversuche machen oder/und für deren Produkte Tiere leiden. Ich lass keine Medikamente an mich heran, keine Kosmetik. Und jedes mal, wenn ich mit meinem Lebenswandel zufrieden bin, lese ich irgendetwas neues, was falsch, giftig, gefährlich, schädigend oder sonstwie ist.
    Mein Fazit ist also: ich lasse mich nicht mehr durch irgend etwas verunsichern. Ich lese darüber, ziehe die für mich wichtigen Fakten heraus, wäge ab und entscheide dann, wieviel Einfluss etwas auf mich hat. Ich denke nicht, das zweimal im Monat Tofu mir irreparable Schäden zufügt. :-)

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  14. wenn man auf alle "studien" der welt hört, ist eigentlich alles scheiße (ob fleisch, vegan, vollkorn, soja, roh, leitungswasser, gänseblümchen, klobürsten, rosa elefanten...), und am gesündesten wäre es doch, sofort zu sterben.

    wir werden eh schon alle viel älter als alle anderen generationen vor uns und viele krankheiten gab es früher einfach nicht, weil die menschen einfach nicht alt genug geworden sind, um z.b. an alzheimer oder bestimmten krebsarten zu erkranken.

    diese vermeidung von ungesunden dingen geht mir auf den geist. irgendwie ist doch alles ungesund (auch atmen, denn sauerstoff ist ein starkes oxidationsmittel) und jeder muss irgendwann sterben, egal wie gesund mensch sich ernährt.

    deswegen lasse ich mich von solchen meldungen nicht irritieren. mein motto: höre auf dein herz und auf deinen körper! ich höre auf mein herz indem ich vegan und möglichst fairtrade esse und höre auf meinen körper, indem ich brokkoli esse wenn ich drauf lust hab, und wenn ich auf schokolade lust hab, esse ich schokolade (besonders wärend der periode :) )

    ich vertraue drauf, dass mein körper mir sagt, was gut ist und was nicht.

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